Thrombose

Patientin, 38 Jahre alt, hat seit ca. 4 Wochen starke bis unerträgliche Schmerzen „im rechten Bein, teilweise vom Po bis zur Grosszehe".
 
Sie hat vor Jahren einen Bandscheibenvorfall LW 4/5 gehabt, bekommt von ihrer Ärztin örtliche Betäubungsmittel gespritzt und Schmerzzäpfchen (Diclofenac). Alles hilft nicht mehr. Seit ca. 1 Woche hat sie „tierische Schmerzen in rechter Wade“.
 
Ich untersuche die rechte Wade. Wade vom Umfang wie linke Wade.
Keine Farbveränderungen. Stark druckempfindlich. Rechte Fußsohle ebenfalls empfindlicher als linke.
 
Ich hypnotisiere die Patientin. Ich frage, ob sie einen Ausflug in ihren Körper machen möchte. Das Unbewusste bejaht. Ich führe sie bis zur rechten Wade. Patientin: „Wie Höhle, wie kleine Felssprünge, die da nicht hingehören.“ Plötzlich: „Ader wie verstopft, eine große Ader. Wie alter Blutpropfen. Bein wirkt unlebendig, so ganz ruhig. In linker Wade bewegt sich alles, alles strömt.“ Patientin holt sich selbst aus der Trance.
 
Ich hypnotisiere die Patientin wieder und frage das Unbewusste zur Kontrolle, „ob der Zustand in rechter Wade ärztlich behandelt werden muss“. Das Unbewusste antwortet mit Ja.
 
Ich beende die Hypnose, bestätige die tiefe Thrombose (Phlebothrombose) und bitte die Patientin, umgehend zu ihrer Ärztin zu gehen und ihr die Hypnose zu schildern, damit eine Kontrastmitteldarstellung der Venen durchgeführt wird.
 
Wenige Stunden nach der Hypnose wird die Phlebographie (Kontrastmitteldarstellung der Venen) durchgeführt und das Ergebnis: Tiefe Venenthrombose! Laut Aussage der Phlebologin eine atypische, die per Ultraschall-Untersuchung nicht feststellbar war.

Therapie: Kompressionsverband, Schmerzmittel und Marcumar (Blutgerinnung hemmendes Medikament).

Die Ärztin ist begeistert, „dass man in Hypnose in seinen Körper gehen kann – da läufts einem kalt den Rücken runter!"
 
Die 15-jährige Tochter der Patientin hat Menstruationsschmerzen. Patientin zeigt ihr die von mir gelernte Selbsthypnose und die Tochter ist sofort schmerzfrei! Tochter: „Ist ja stark!“

 

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